Erfelden - Boppard - Rees

eine Gepäckwanderfahrt auf dem Rhein vom 31.08.2019 bis 07.09.2019

 

Da die Donaufahrt ausgefallen ist, gab es in diesem Jahr noch keine Gepäckwanderfahrt. So kam die Idee, die Boppardfahrt vom 1. Wochenende im September zu verlängern.

Strecke

mit dem Boot: die kürzeste Tagesstrecke beträgt 43 km und die längste über 67 km - insgesamt 371 km in 7 Paddeltagen.

mit dem PKW: Vorstellen eines PKWs nach Emmerich (in Rees befindet sich kein Bahnhof), eine Fahrstrecke beträgt 360 Straßenkilometer.

Teilnehmer + Boote

Winfried, unser Fahrtenleiter und Sigrid im "Eisvogel", Edith und Manuel in der "Einigkeit".

Streckenverlauf + Übernachtungen

Trechtingshausen (Camping) / Knaus Campingpark (Koblenz) / Godesberger Kanu Club (KC) - Übernachtung in den Umkleidekabinen / Kanusport Köln-Mühlheim (KKM) - Betten / Düsseldorfer Paddlergilde - Übernachtung im Haus / KC Homberg-Gerdt (Duisburg) - Betten / Reeser Kanu Club (KC) - Übernachtung im Haus.

Gewässer

Bei der guten Strömung fahren wir zwischen 10 km und 12 km pro Stunde trotz des starken Gegenwinds aus Nord bzw. Nordwest. Ab Freitag wechselt der Wind auf Südwest. Allerdings haben wir Glück, dass es auf dem Wasser fast keinen Regen gibt.

Verpflegung

Zum Teil dürfen wir die Küchen der Bootshäuser mitbenutzen. Vielen Dank dafür. Die Mittagsrast legen wir auf einem der vielen Strände (mit Sand oder Kiesel) ein. Beim Abendessen verlassen wir uns auf die guten Tipps der ansässigen Vereine.

Interessant

- Vom Campingplatz aus: kostenloses Openair Konzert in Koblenz am Deutschen Eck.

- An vielen Großstädten mit interessanten Skyline kommen wir vorbei.

- Der Schiffsverkehr nimmt ständig zu. Ja, die Schiffe werden immer größer. Einen Schubverband bestehend aus 6 Schiffen hatte ich vorher auch noch nicht gesehen.   

- Wir fahren mit der Straßenbahn zur längsten Theke der Welt (der einsetzende Regen macht uns in der Straßenbahn überhaupt nichts aus).

Tipp

- Eine Vorbesprechung fand statt. Die Einhaltung der Absprachen ist begrüßenswert.

- Empfehlenswert ist die Mitnahme eines Bootswagens je Boot.

- Die Kanu Clubs haben keine Stege sondern nur Rampen. Je nach Wasserstand kann dabei eine größere Höhe zum Wasser zu überwinden sein. Wir bevorzugen die Stege der Rudervereine, die oft in der Nähe sind (Bootswagen sind eine große Hilfe). 

Fazit

Ich bedanke mich bei Winfried für seine Vorbereitungen und die Durchführung der Fahrt als auch bei den Kanu Clubs bzw. Vereine für die freundlichen Aufnahmen.

Eine interessante Fahrt geht zu Ende. Wer Interesse an weiteren Informationen oder Fragen hat, kann sich gerne an mich wenden.

Sigrid Draudt

Text und Bilder

 

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