DSW Sommerfahrt an die kleine Mecklenburger Seenplatte.

Standort Wesenberg vom 23.6. bis 7.7.2018

15 Teilnehmer, 6 Autos, Ediths Camper, 2 Wohnwagen, 3 Zweier und 7 Einer auf den Autodächern, 2 Hunde. Unterkunft in 3 Ferienwohnungen, 4 Zelten und den Wohnwagen. Man sieht schon, dass allein die Organisation dieses sehr gemischten Trecks für den Fahrtenleiter Werner Ihl eine Herausforderung war.

Werner war schon oft in Mecklenburg und kannte sich super gut aus auf der Seenplatte, aber auch andere DSWler waren schon nach der „Wende“ 92 und 97 hier und erkannten vieles wieder.

Nach fast 700 km mit diversen Staus treffen wir uns abends auf dem sehr romantischen Platz des KC Wesenberg, SV Union, In den Wallen, 17255 Wesenberg Sehr schöner kleiner Platz direkt am Woblitzsee, Badesteg, gepflegter Rasen, saubere Klos und Duschen, eine überdachte Terrasse mit Tischen und Stühlen. Es werden nur Mitglieder des DKV zugelassen, so herrschte kein Camping-Andrang und es waren nur Sport begeisterte Paddler da. Auch die 20-Kopfige Schülergruppe (die für 3 Tage mit auf dem Platz war) störte die Nachtruhe nicht, die Jungs und Mädels paddelten sich müde und waren sehr rücksichtsvoll.

Frühaufsteher konnten phantastische Sonnenaufgänge über dem Woblitzsee bewundern, die Sonne ging eine halbe Stunde eher als hier in Riedstadt auf (so gegen 4.40h), abends lag die Abendsonne sehr schön auf dem Wasser und dem gegenüberliegenden Ufer.

Die ersten beiden Tage waren kalt und nass, ein Temperatursturz von 36 auf 16 Grad. Dann aber konstant gutes trockenes Wetter, viel Sonne, schöner Sternenhimmel. Allerdings gegen Abend auf dem, am Westufer des Woblitzsees gelegenen Platz, ein heftiger kühler Ostwind.

Abends schlenderten wir oft durch die schön renovierte Altstadt von Wesenberg, in das Gasthaus „zum Fuchs“, wegen der leckeren Fischgerichte, der knusprigen Bratkartoffeln und last but not least: wegen des dort laufenden Fernsehers: Fußball-WM in Russland! Winfried hatte alle notwendigen Fan-Artikel dabei: Kopfstützen mit Deutschlandfahne, 2 verschiedene WM-Trikots und den Eierwärmer mit dem Eintracht-Adler. Dennoch, leider, leider, schied Deutschland in der Vorrunde aus!  Als Fußballfans outeten sich einige in der Gruppe: besonders Werners Freundin Ulrike (die ansonsten die liebevolle Hüterin der beiden Hunde war und auch diverse Besorgungen erledigte, während wir anderen auf dem Wasser waren).

Mecklenburg (gesprochen Meeeeklenburg, das ck ist im Norddeutschen ein Dehnungslaut!) ist ein wunderbares Wassersportland, aber es bietet auch schöne Radausfluge, eine Eisenbahn-Verbindung nach Mirow und Neustrelitz, Kultur mit Schlössern und Kirchen, Dampferfahrten direkt ab Wesenberg. So konnten wir alle abgesehen vom Paddeln und Schwimmen auch diverse Ausflüge in kleinen Gruppen machen und der Urlaub bot für jeden etwas.

Teilnehmer waren: Fahrtenleiter Werner mit Freundin Uli, Helga und Erik, Jörg mit Ehefrau Gundi, Henny und Christa, Burkhardt, Winfried (leider ohne Mechthild, die eine Reha-Maßnahme machen musste), Birgit und Reinhard, Edith, Sigi und ich.

 

Sonntag, 24.6. Badestelle am nördlichen großen Labussee, 20 km, Regen

immer wieder Regen. 8 Leute paddeln dennoch über den Woblitzsee nach Norden (vorbei am Campingplatz Havelberge, wo man 1997 schon war), durch den romantischen Havel-Arm in den großen Labussee. Wir sind im Havel-Quellgebiet. Die Havel verbindet viele Seen und ist teilweise als „Havelkanal“ ausgebaut. Schöne Raststelle bei Zwenzow, zum Baden hat aber keiner Lust, nass sind wir eh schon.

 

Montag, 25.6. Woblitzsee→Kammerkanal→Zirker See, Neustrelitz , 26 km

Eigentlich eine schöne Strecke, aber wir müssen an der Schleuse im Kammerkanal 1 Stunde warten, es gibt diverse Motorboote. Dann haben wir keine Zeit mehr, Neustrelitz anzuschauen. Das Städtchen war die Residenzstadt der Herzoge von Mecklenburg-Strelitz und wurde sehr schön nach barocker Art geplant, die Straßen strahlenförmig vom Marktplatz ausgehend.

Nicht zu vergessen: Königin Luise von Preußen 1776-1810, eine Frau aus diesem Fürstenhaus, gilt als „Königin der Herzen“ von Mecklenburg und hat hier in Neustrelitz und an diversen anderen Aufenthaltsorten prunkvolle Erinnerungsstätten. Manche von uns fahren in den nächsten Tagen noch einmal auf dem Landweg hin.

 

Dienstag, 26.6. nach Süden bis Wustrow durch die romantische Schwaanhavel, 16 km

Ich bin allerdings durch die 26 km gestern erschöpft und mache mit Uli einen Ruhetag mit den Hunden Nelli (Mischling von Uli)und Joschi (Golden Retriever von Birgit). Am Abend Grillen für alle am Campingplatz. Wer in der Ferienwohnung wohnt, stößt immer am Abend zu uns und wir verbringen die Abendstunden meist zusammen.

Am Abend lange und heftige Diskussion über die Paddeltour übermorgen, die leistungsstarken Paddler würden gern 34 km am Stück paddeln, was aber für den Rest der Gruppe einfach zu weit ist.

 

Mittwoch, 27.6. über den Havelkanal zur Fischerhütte bei Ahrensberg 13 km

Problemloses Schleusen ohne Wartezeit, leckerer Fisch und eine alte Holzbrücke wie ein Haus gebaut. Ich möchte aber nicht verschweigen, dass für mich das Aussteigen an den hohen Stegen niedriger Wasserstand) beim Fischer eine schwierige Aufgabe war. Die ich nur mit Hilfe einiger Vereinskollegen und auf sehr unelegante Weise (mit einer Rolle!) meistern konnte.

Sigi und Reinhard zeigen mir dann noch die fast zugewachsene Schwaanhavel, mit ihren Schilf, Seerosen und Erlen bestandenen schattigen Ufern. Hier kommt ein Zweier mit den langen Paddeln kaum durch!  Für uns 3 heute 19 km.

Die Fußballfans trauern: Deutschland scheidet heute nach dem 0:2 gegen Korea aus.

 

Donnerstag, 28.6. Kratzeburg bis Blankenförde durch das Herz des Müritz-Nationalparks 14 km

11 Personen sind heute auf dem Wasser. 4 Autos werden mit Booten beladen, 1 leeres Auto wird in Blankenförde zum Rücktransport der Fahrer stationiert. Wir paddeln ab Kratzeburg nach Süden:

Kabeliksee (mit viel Wind), Havel, Schulzensee, Havel, 500m Portage mit Transport auf Schienenfahrzeug in den Pegelsee (Picknick und baden), Havel, Zotzensee. Fischerstube „Babke“ mit leckerem Bratfisch, danach noch eine kurze Portage mit schwierigem Aus- und Einstieg.

Blankenförde. Autos werden geholt, es gibt noch Eis oder Bier, Boote verladen, alle sind sehr zufrieden. Diese Tour war, wie von Sigi vorhergesagt, einfach nur wunderschön! Es war auch wenig Betrieb, da Vorsaison und hier natürlich Motorboot-Verbot.

 

Freitag, 29.6. Blankenförde → Wesenberg 17km, „Havelquelltour“

Zunächst Autoanfahrt nach Blankenförde und wunderbar romantisch auf der jungen Havel nach Süden. Bootshäuser säumen manchmal das Ufer, dienen nun auch als wunderbar verlockende Ferienhauser mit Terrasse und Leiter zum Baden, Boot daneben vertäut, spiegelnd im klaren Wasser. Wir staunen wieder über schöne Seerosen. Gortow See, Zierzsee und Useriner See. An dem Imbiss der Useriner Mühle Bratwurst  für alle und für die Schwimm-Fans ein Bad im klaren See. Die Schleuse in den großen Labussee arbeitet nur stundenweise. Wieder ein Transport mit einer Lore. Andere Paddler sind hier auch. Wir helfen uns gegenseitig. Überhaupt fand sich an den Aus- und Einstiegen immer ein Helfer unseres Vereins oder auch einer anderen Gruppe. Eine schöne sportliche Kameradschaft. Labussee, Havel, Woblitzsee wie bekannt heim.

 

Samstag, 30.6. Ruhetag und „1. Wesenberger Musikfestival im Skulpturenpark“

9 von uns scheuen nicht die Ausgabe von 38 Euro, um bei einem besonderen Event dabei zu sein: Im Skulpturenpark am Weisensee „bei Wu“ spielt das sehr gute Orchester „Concerto Brandenburg“ Barockmusik, Mozart und drei moderne, melodische Stücke. Die Orchestermitglieder und die meisten Besucher sind sommerlich-bunt gekleidet. Es gibt umsonst Champagner, Wein und Saft. Wir sind umgeben von schönen Bäumen und vor der Sonne geschützt durch ein Zelt. Die Vögel musizieren in den Pausen weiter. Wie ein großes Sommerfest. Der Bürgermeister hält eine kleine Rede und

dankt den Sponsoren des Festes, offensichtlich einem Asiaten und einem Engländer. Wesenberg hofft, sich der Reihe der Sommermusikfestivals anschließen zu können.

Wir treffen die anderen am Gasthaus am Weisen See und essen zusammen in der Abendsonne.

 

Sonntag, 1.7. Autotransport nach Wustrow, Paddeln nach Carnow und zurück 18 km. Die ganz Sportlichen paddeln dann noch über die Schwaanhavel nach Hause.

Etwas andere Bootsbesatzungen, Sigi fährt heute in ihrem „Aloha“, Edith mit mir im Zweier „Einigkeit“. Überhaupt wechseln wir alle hin und wieder die Bootsplätze, je nachdem, wer mitfährt, wer Unterstützung durch einen erfahrenen Steuermann im Zweier braucht, wer mal gern allein fahren wollte. Das Steuer des „Parana“ musste auch neu eingestellt/repariert werden. Burkhard arbeitete daran längere Zeit.

Wieder eine besonders schöne Tour, weise Seerosen, gelbe Teichrosen, Schilf, Erlen. Wir verfahren uns bald nach der Abfahrt im Klenzsee und landen nördlich des Hegesees (hier riecht das Wasser kloakig!), finden aber letztlich unter einer Brücke hindurch in den Gobenowsee und Labussee zum Fischer in Canow. Besonders leckerer Räucherfisch. Spezialitäten hier in McPomm sind Wels, lecker! und Marane, eine Art Forelle, aus den Seen hier, natürlich auch Aal und Forelle und diverse Seefische. Teilweise haben wir viel Wind, aber gegen Abend flaut der ab und wir sehen herrliche Wasserspiegelungen vor unserem Ausstieg.

 

Montag, 2.7. 3-Seen-Rundtour von der „Fleether Mühle“ aus. 16 km

Südlich von Mirow starten wir mit 8 Booten, 11 Paddlern, über den Ratzsee nach Norden. Heute nur leichter Nordost-Wind, der später auf Südwest dreht und uns nicht stört. Verbindungskanal Drosenower Beek, Rast am Campingplatz mit Bad, Gobenower See, Labussee (ein Stück kennen wir von gestern), über die Diemitzer Schleuse (unfreundlicher Schleusenwärter mit harschem Befehlston) zurück zur Aussteigestelle an der Fleether Mühle. Sehr schöne Rundtour!

 

Dienstag,3.7. Paddeltour von Fürstenberg zurück nach Wesenberg, 24 km, die Königsetappe

3 Autos mit Booten fahren die Unermüdlichen nach Fürstenberg, etliche von uns (so auch ich) machen einen Ruhetag mit Besichtigungen. Die Paddler gelangen über Roblinsee, Menosee, Zirnsee und Ellenbogen nach Priepert und weiter immer Richtung Nordwesten durch den Havel-Kammerkanal wieder nach Wesenberg.

Über die Tour selbst kann ich nichts sagen, ich mache einen Ruhetag und besuche mit Christa die Städtchen Mirow und Neustrelitz. Mit Hilfe der privaten Hansa-Bahn kommen wir schnell und preiswert (Tagesticket 8 Euro) nach Mirow, bestaunen Schloss und Museumsinsel, sehen aber auch viele renovierungsbedürftige Häuser in der vom Durchgangsverkehr gezeichneten Stadt. Stärken uns in einem (dem einzigen!) netten Kaffee und quetschen uns mit vielen jungen Leuten (vom Musikfestival in Laerz mit 80.000 Teilnehmern) und deren Fahrrädern in den Zug nach Neustrelitz. Im überfüllten Zug herrscht dennoch eine locker-entspannte Atmosphäre und dem jugendlichen Schaffner gelingt es, nach und nach alle mit den billigeren 10ner-Tickets abzukassieren. Am Ende ertönt ein: „Der Schaffner hat's geschafft“ und wir alle klatschen.

Neustrelitz: Schon renovierte Häuser, Kirchturmbesteigung, Schlosspark mit Erinnerungs-Tempel an Königin Luise, Schlosskirche mit Kunstausstellung und am Hafen ein entzückendes Gasthaus „Helgoland“. Auch dieser Ausflug ist empfehlenswert.

Der Stolz der Stadt: Der Name einer Blume, der „Strelitzie“geht auf die englische Königin Sophie Charlotte zurück. Sie wurde 1761 aus Neustrelitz dem englischen König angetraut und interessierte sich für Botanik. So wurde die neu entdeckte Blume nach der Stadt benannt. Eine überlebensgroße Metall-Strelitzie schmückt den Kreisverkehr am Hafen.

 

Mittwoch, 4.7. Granzow (nördlich von Mirow)→ Boeker Mühle kurz vor dem Müritz-See 21 km

Heute geht es immer nach Norden und es wird richtig heiß! Seeufer voller zauberhafter Seerosen, wenig Motorbootverkehr. Und auf einmal schraubt sich ein großer Vogel über uns in die Höhe: weit und gerade ausgebreitete Schwingen und weise Schwanzfedern. Reinhards Google-Suche am Abend bestätigt den Verdacht: ein Seeadler! Etwa 30 Brutpaare gibt es hier im Nationalpark. Der wurde übrigens noch von der weitblickenden DDR-Übergangsregierung kurz vor der Wiedervereinigung 1990 gegründet und hat strenge Naturschutzauflagen. Auf vielen Seen darf man sich nur in einem schmalen Bezirk längs ausgelegter Tonnen bewegen und keineswegs im Schilf anlanden.

Die Strecke heute heißt „alte Fahrt“, sie wurde später durch den „Müritz-Havel-Kanal“ ersetzt. Die Boeker Mühle bietet wieder leckeren Fisch gemütlich an schattigen Tischen. Die heiße Rückfahrt immer nach Süden in glitzernder Sonne ist anstrengend.

 

Donnerstag, 5.7.2018 Zechliner Hütte→Zechlin 17km

Gute Einsatzstelle am Badestrand des Campingplatzes kurz vor Zechliner Hütte. Wie immer fragt Werner beim Platzwart um Erlaubnis, zahlt 4 Euro, und wir dürfen mit den Autos nah ans Wasser fahren zum Laden und die (wie überall) ordentlichen sauberen Toiletten benutzen. (Zechliner Hütte war ein beliebter Urlaubsort des Polarforschers Alfred Wegener, er übte hier auch die Fortbewegung auf vereisten Seen. Er kam mit 50 Jahren bei seiner versuchten Durchquerung Grönlands zu Tode).

Heute ist es nicht so heiß und wir fahren in westlicher Richtung über Zotzensee und Zechliner Kanal in den Zechliner See und den kleinen schwarzen See. Schwieriger Ausstieg auf glühendheißem Metall-Ponton (danke Burkhard für die für uns unter gelegte isolierende Decke!).

Fischgenuss, ein kühles Bier und eine Besichtigung des kleinen Ortes. Wieder hübsch renoviert, der Soli ist dabei gut angelegt!

Badepause auf dem Rückweg. Dann für mich und Christa (wir fahren heute zusammen) die letzten 3 km des Paddelurlaubes. Wir genießen sie bewusst. Abendessen im Gasthaus „zur Burg“ am mit Linden bestandenen Marktplatz in Wesenberg, stickig-heißes Gastzimmer, aber gutes Essen!

 

Freitag, 6.7. Es paddeln nur Winfried, Burkhard und Sigi: Zum Drewensee/Ahrensburg 16 km

Wir anderen machen einen Ruhetag oder einen Auto-Ausflug. Langsam geht’s ans Packen. Abends nehmen wir am Burgfest teil: Seemannslieder und lustige Einlagen des Dirigenten. Wir singen (von diversen Boppartfahrten und Kieshüwwelfesten geübt) laut mit. Und probieren eine norddeutsche Spezialität: „Lungwurst“ vom Grill. Gut gewürzt, mit etwas Lunge drin. Schmeckt! Halbherzig wird noch Fusball-WM geschaut, Achtelfinale ohne Deutschland. Es kreist eine Flasche Uso mit dem Spruch: lasst uns trinken, lasst uns saufen, dass die Boote schneller laufen!

 

Es waren wunderschöne Tage in einem idealen Paddelrevier (wobei auch die Radler unter uns  schöne Strecken hatten). Wie versprochen gingen viele Touren direkt von unserem Standort aus los und die manchmal nötigen Anfahrten waren meist nur 10-20 km lang. Wesenberg hat mit Gaststätten, den beiden Netto's (schwarz und rot!), einem guten Bäcker (es gab jeden Morgen frische Brötchen und Croissants) und einem gut sortierten Outdoorladen (mit super Beratung durch den Chef) ein gutes Angebot für uns Touristen.

Wie viel km sind wir gepaddelt?

Das ist individuell unterschiedlich, die Eifrigsten kamen ungefähr auf 230 km. Was ja auf stehendem oder fast stehendem Wasser eine stolze Zahl ist. Danke Werner für Deine kundige Leitung!

Eva Roth

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